Sunday, April 26, 2009 7:27 AM Posted by Stoni

Norwegen Hurtigruten Kreuzfahrt



Die Hurtigrute ist eine Kreuzfahrtroute, die entlang der norwegischen Küste führt. Sie beginnt ihre Fahrt in Bergen und endet nahe der russischen Grenze in Kirkenes. Die Hurtigrute ist eine Postschifflinie, die heute hauptsächlich Touristen transportiert, aber auch immer noch zur Versorgung abgelegener Orte genutzt wird.

Geschichte

Die Anfänger der Hurtigrouten gehen zurück in das Jahr 1893. Damals wurde die Schifffahrtslinie von einer Reederei gegründet, um den Norden, der nur über eine unzureichende Infrastruktur verfügte, besser versorgen zu können.
Über die Jahre wurde die Flotte immer weiter ausgebaut, was vor allem durch staatlich Subventionen möglich wurde.
Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde eine neue Schiffsart gebaut, die das sogenannte RoRo-Prinzip beinhalteten. Dieses verkürzte die Liegezeiten der Schiffe enorm, da das Löschen der Fracht und das Wiederbeladen effizienter wurden.

Seit Anfang der 90er Jahre wurden die Hurtigroutenflotte allerdings immer mehr auf Komfort ausgerichtet, weil die Rederei das Potenzial des Kreuzfahrttourismus erkannte und gleichzeitig die staatlichen Subventionen zurückgeschraubt wurden, sodass sich die Reederei neue Einnahmequellen suchen musste.

Hurtigruten heute

Heutzutage fahren meist nur noch Schiffe der neusten Generation auf der Hurtigrute. Diese sind im Besonderen auf die Ansprüche von Kreuzfahrttouristen abgestimmt und dienen vor allem in den Sommermonaten mehr den touristischen Zwecken als der Versorgung. Diese spielt dann im Winter wieder eine wichtigere Rolle, wenn einige Ort nur noch über das Wasser zu erreichen sind.

Eine komplette Kreuzfahrt Norwegen mit dem Postschiff dauert auf der Strecke Bergen – Kirkenes – Bergen 13 Tage. Dabei sind die Liegezeiten nicht wie bei anderen Kreuzfahrten auf die Passagiere abgestimmt, sondern fallen so, wie die Schiffe nach ihrem Fahrplan fahren. So kann es durchaus vorkommen, dass die Passagiere einen Hafen gar nicht sehen, weil er nachts angelaufen wird oder weil zwischen dem Einlaufen und dem Auslaufen des Schiffes manchmal noch nicht mal eine Stunde liegt. Nur in den größeren Städten, wie Trondheim, Bodö, Alesund und Tromsö halten sich die Schiffe auch schon mal einige Stunden auf, sodass die Passagiere ein wenig Zeit haben sich die Orte oder deren Umgebung anzuschauen.

Mystisches Hellsehen mit der Kristallkugel

Die Kristallkugel ist für Hellseher ein beliebtes Hilfsmittel und mit dieser Kugel verbindet die Menschheit etwas Mystisches. Gerne wird dieses Ritual heute auf mittelalterlichen Jahrmärkten noch praktiziert. In der Hellsicht werden Hilfsmittel wie verschiedene Kartendecks, sei es Tarot-, Lenormand- oder auch Skatkarten verwendet. Ebenso werden Runen, kleine Steine und/oder auch die Kristallkugel verwendet.

Hört man das Wort "Hellseher" stellt man sich augenblicklich einen dunklen schummrigen Raum mit einer älteren mysteriösen Damen vor, welche ihre Hände über eine große Kristallkugel hält.

Die Kristallkugel ist durchsichtig. Mit dem konzentrierten Hineinschauen in diese Kugel ist der Hellseher dazu befähigt Bilder wahrzunehmen und dann entsprechend zu deuten und sich mit der medialen Welt zu verbinden. Er nimmt die Energie der zu beratenden Person gegenüber wahr und hat so ein Medium, was für ihn diese Energien in Bilder überträgt.

Die Kristallkugel kann auch zur Hypnose und zu Rückführungen eingesetzt werden.

Es ist auch möglich sich selbst durch konzentriertes Hineinschauen in einen Trancezustand zu bringen oder auch zu meditieren und versuchen Bilder oder Dinge zu erkennen, was einem das Unterbewusstsein übermitteln möchte.

Bei der Anwendung ist es für den Hellseher wichtig, keinen weiteren Lichtreflexe ausgesetzt zu sein, dadurch wird der mit keinem Tageslicht arbeiten und abgedunkelt seine Klienten empfangen. Er wird die Kugel zur Konzentration in die Hand nehmen oder wenige Zentimenter über ihr ruhig beide Hände zur Energiewahrnehmung umschlingen.