Sunday, April 26, 2009 7:27 AM Posted by Stoni

Geographie


Wie groß ist eigentlich der Pazifische Ozean? Wo liegt der höchste Vulkan der Erde? Wie tief ist Baikalsee? Wo lebt die Bevölkerung am dichtesten? Wo liegt die trockenste Stelle der Erde? Eine Wissenschaft kennt alle Antworten – die Geographie (der Name ist griechischer Herkunft) oder die Erdkunde. Sie befasst sich mit der räumlichen Ordnung und Evolution unserer Erde, mit ihrer physischer Beschaffenheit, der Entwicklung der Menschheit auf der Erdoberfläche und dem Zusammenspiel von allen diesen Faktoren. Geographie beobachtet die vielfältigen Prozesse der Zusammenwirkung der Menschheit und der Natur und stellt auch Prognosen für die Zukunft unseres Planeten aus.

Die Geschichte.

Schon im alten Ägypten interessierten sich die Menschen für ihre Umgebung. Karawanen und Expeditionen drangen immer weiter ins Innere Afrikas, Richtung Mittelmeer und Rotes Meer. Handel oder auch Kriege unterstützten die Verbreitung der Bevölkerung und somit bereicherten auch deren geographisches Wissen. Der gleichmäßige Rhythmus von Naturereignissen wie z. B. Jahreszeitenwechsel bewirkte die Entstehung der Kalender.
Die alten Griechen begannen damit, die Karten für ihnen bekannte Welt zu erstellen. Die erste Karte stammt von einem griechischen Philosophen Anaximander aus Milet (um 610 v. Chr. - 547 v. Chr.).

Die Karte selbst wurde mit der Zeit verloren, allerdings deren Auswertung in den späteren Quellen machte es möglich, sie mehr oder weniger wiederherzustellen. Der griechische Historiker Herodot (490/480 v. Chr. - um 424 v. Chr.) hat eine ganze Reihe von geographischen Schriften hinterlassen. Dabei ist es gut möglich, dass er auch die verschwundene Karte von Anaximander benutzt hatte. Eine der wichtigsten Entdeckungen des alten Griechenland ist die von Aristoteles geäußerte Annahme, dass die Erde rund sei. Die erste Aufzeichnung der bekannten Welt wurde von Claudius Ptolemaeus (um 100 n. Chr. – 175 n. Chr.) verfasst. Sein Werk die „Geographia“ erfasste über 8000 geographischen Namen und die Koordinaten von fast 400 Orten. Seine Definition von Breitengraden wird noch heute benutzt. Das Wissen von alten Griechen wurde auch im Römischen Reich aktiv gebraucht.


Goldankauf für Bayern - so gehts

Der Freistaat Bayern bietet unzählige Möglichkeiten einen Goldankauf durchführen zu können, es lohnt sich daher einen genauen Blick auf die jeweiligen Angebote zu werfen. Aufgrund der Vielzahl der Angebote sind auch die Goldankaufpreise der einzelnen Goldankäufer äußerst unterschiedlich. Als Faustregel lässt sich hier festhalten, dass es sich vor allem für potenzielle Verkäufer lohnt, einen Goldankauf durchzuführen, wenn sehr viele unterschiedliche Angebote abgefragt werden. So sollte beispielsweise bei einem Goldankauf Nürnberg sowohl ein lokaler Goldankauf besucht werden, als auch Goldankäufer im Internet verglichen werden. Zur Vorbereitung empfiehlt es sich die einzelnen Gegenstände vorab zu wiegen und mit einem Goldrechner den möglichen Ankaufspreis zu bestimmen.